Archiv für Januar 2009

Azubi in Toronto

21 Januar 2009

Eine Woche ist vergangen, seit Christian sich auf den Weg gemacht hat, Amerika zu erobern. Jetzt ist er endlich da, und berichtet auch schon fleissig von den riesigen Städten und Geschäftstürmen. Danke den vielen Photos kann man auch fernab von Kanada sich einen Eindruck machen, wieviel Schnee da liegt. Da war das „Sauwetter“ hier bei uns ja richtig warm 😉

Hoffentlich verlernt er in der Zeit nicht das Programmieren, oder wie man überhaupt Linux benutzt. Aber das werden wir wohl erst dann erfahren, wenn er wieder da ist.

Ich wünsche ihm auf jedenfall noch viel Spass, und viele gute Erfahrungen.

Links

http://kanada2009.blogage.de/

Was ist EZPDO?

20 Januar 2009

Wenn man in PHP objektorientiert programmiert, kommt man nicht darum herum, sich Gedanken zu machen wie man das Objekt und dessen Daten am besten in einer Datenbank abspeichert. Dann kommen auf einen Fragen zu wie „persistente Objektspeicherung“ oder „Speicherung von Relationen der Objekte“. Eine Möglichkeit ist es, eine Methode für jedes Objekt zu hinterlegen, dass sich selbst in der Datenbank sichert. Nur wann wird diese immer Aufgerufen? Ausserdem muss beim Konstruktor immer kontrolliert werden, ob es schon ein Objekt gibt, oder ob der Anwender wirklich ein neues Objekt anlegen will.

Da ich mich mit diesen ganzen Fragen eigentlich nicht rumschlagen will, bin ich auf das Projekt „EZPDO“ gestoßen, welches unter der BSD-Lizenz veröffentlicht wurde.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Man muss sich nicht mehr um irgendwelche SQL-Statements kümmern, um Objekte aus der Datenbank zu holen, oder gar 1:1, 1:n oder n:m Beziehungen über joins miteinander zu verketten. Die Klassen müssen nur minimal angepasst werden, damit EZPDO weiß, wie es Datentypen abspeichern soll. Dies wurde durch ein weiteren JavaDoc-Tag @orm realisiert. Dies fördert gleichzeitig die Dokumentation der eigenen Klassen, das gibt nochmal einen Bonuspunkt 😉 Sollte man nun auf den Gedanken kommen, von MySQL auf ORACLE oder sqlite zu wechseln, so geht dies auch recht simpel. Es ist sogar möglich einzelne Klassen in unterschiedlichen Datenbanken zu lagern. So nutzt man für eine eigene portable Anwendung einfach sqlite, und für die Serverapplikation MySQL oder PostgreSQL.

In weiteren Artikeln werde ich euch noch ein paar Beispiele präsentieren, wie einfach EZPDO in Klassen integriert werden kann, und vorallem wie einfach auch die spätere Handhabung sein wird.

Solange empfehle ich euch die Tutorials unter www.ezpdo.net/blog/?p=2.

Serverumzug

18 Januar 2009

Nach langem zögern und abwarten, habe ich mich nun endlich durchringen können.

Der root-Server von NetDirekt wird gegen einen VServer von 1und1 eingetauscht. Ich bin sehr gespannt wie die Performance auf dem VServer sein wird.

Die Tage werden also alle Domains nach und nach auf den neuen Server im DNS umgestellt, nachdem dort alle Zugänge eingerichtet wurden. Alle Betroffenen werden dann über die neuen Zugangsdaten seperat informiert.

Arbeitstitel

14 Januar 2009

Endlich ist die Entscheidung gefallen 🙂

Ich werde das Computerspiel (mit dem einleuchtendem Namen „Arbeitstitel“) in PHP5 realisieren. Meine Entscheidung viel auf dieses Sprache, da ich so eine bessere Möglichkeit habe, viele Leute zu erreichen. Über die genaue Lizenz unter der ich das Spiel entwickeln will, werde ich mir später erst Gedanken machen. Es ist auch davon abhängig, was für Bibliotheken noch verwendet werden sollen, um alles richtig zu visualisieren.

Zu den entsprechenden Bibliotheken werde ich auch noch Beiträge verfassen, und diese näher Beleuchten. Ihr könnt euch aber auf jedenfall schonmal auf ExtJS, EZPDO und das Zend Framework freuen.